Willkommen auf der Wiesn! nach der Wiesn ist vor der Wiesn. Wir freuen uns auf´s nächste Jahr.

 

Bis dahin spielt die Blasmusik nur für Sie:

 

Hier geht's zur Blasmusik

 

WIESN EINMAL ANDERS - WILLKOMMEN ZUR "VIRTUELLEN WIESN"!!

In den letzten Jahren hat es ipu fit for success sich zur Gewohnheit werden lassen, alle 2 Jahre anlässlich des Oktoberfestes Kunden, Kooperationspartner und ganz einfach Freunde zu einem Erfahrungsaustausch einzuladen. 

Zu „harter geistiger“ Arbeit gehört aber auch der nötige Spaß und das unverwechselbare Wiesn-Gefühl, welches wir traditionell in der Hühner- und Entenbraterei Ammer mit einer zünftigen Maß Bier, Blasmusik und guter Launer erlebten. Diese Tradition ist nur aufgeschoben, nicht aufgehoben!

Dennoch kann auch ein kleiner Funke der Wiesn-Stimmung im Corona bedingten, virtuellen Format überspringen, indem Wiesn-Originale zu den Erfahrungen dieses Jahres berichten und der Dufte eines Lebkuchens, gebrannter Mandeln oder Weißwürscht und Brezn in die Nase steigt. Hier haben wir für Sie spannende Interviews für das "Das Jahr ohne Wiesn" z.B. von der Koppel "Was machen die Brauereipferde ohne Wiesnauftritt?" 

  

Was machen die Wiesn-Rösser ohne Wiesn?

Es sind die wohl bekanntesten Kaltblüter in Deutschland: Max, Paul, Heidi, Sophie. Die belgischen Kaltblüter vom Urthaler Hof sind jeder über eine Tonne schwer. Alle Jahre wieder ziehen die sanften Riesen beim Wiesneinzug die Kutsche der Hofbräu-Wirte zum Festzelt. Alle Jahre, außer 2020. “Ich hab ihnen gesagt, dass die Wiesn nicht stattfindet und hab genau gesehen: Die haben alle traurig geschaut!”, so Besitzer und Kutscher Luggi Käser. 2020 ist wirklich alles anders ...

 

Die Wirtshaus-Wiesn 2020

Die Wiesn wurden abgesagt; die sogenannten “Wirtshaus Wiesn” sollten zumindest den Einheimischen ein Trostpflaster sein. Bei der Aktion des Vereins der Münchner Innenstadtwirte und der Großen Wiesnwirte ging es zurück zu den Wiesn-Wurzeln. Denn beim allerersten Oktoberfest 1810 fand auf der Theresienwiese “nur” ein Pferderennen statt. Gegessen, getrunken und gesungen wurde hingegen in den Münchner Wirtshäusern. In diesem Sinne luden zahlreiche Münchner Wirtshäuser zu einer gemütlichen Wiesn: Auf ein Maß eigens gebrautes Wiesnbier in die festlich geschmückten Gasträume. “Trachten dringend erwünscht!”, ein Aufruf, dem zahllose Gäste folgten.

"Deutlich zeigte sich die Sehnsucht der Menschen nach Lebensfreude, nach etwas, das auch Mut macht", bilanzierte der Sprecher des Vereins der Münchner Innenstadtwirte, Gregor Lemke, zum Abschluss am Sonntag. Immerhin 150.000 Maß Bier und 9 Ochsen gehen aufs Konto der Wirtshaus-Wiesn. Die Wirte geben sich zufrieden.

 

Sehen Sie hier #UnserHerzFürDieWiesn

 

Und was machen währenddessen die Wiesn-Rösser? Auch ohne Wiesn gab es dieses Jahr den traditionellen Wiesn-Anstich; und das Münchner Prachtgespann mit den Kaltblütern von Luggi Käser war an vorderster Front mit dabei. Eine zweite Tour führte das tonnenschwere Quartett zum Münchner Hofbräukeller: Mit Gästen in der Kutsche und Fans, die die sanften Riesen vor Ort erwarteten. Und dann waren sie auch schon wieder vorbei, die Corona-Wiesn 2020. “Ein komisches Gefühl”, so das Resümee am Urthaler Hof.

 

Der Alltag eines Wiesn-Pferdes?

 

Natürlich haben die Kaltblüter mehr zu tun, als während der Wiesn die Kutsche zu ziehen. Der Urthalerhof ist ein uriges Fleckchen Erde im oberbayrischen Sindelsdorf: Gasthaus, Biergarten, Hofladen … und Kutschfahrten. Egal ob Junggesellenabschied, Hochzeit, Geburtstag oder Firmenfeier: Luggi Käser kutschiert seine Gäste entlang des Kocheler Hochmoors bei einem prächtigen Alpenpanorama. Selbst das dieses Jahr kompliziert, denn man natürlich muss auch auf der Kutsche auf Sicherheitsabstände geachtet werden. “Wir dürfen halt nicht mehr viele Menschen zusammenwürfeln, sondern die Gäste nur familienweise fahren”, so Käser.

Bleibt mehr Zeit, die Pferde zum Spaß auszufahren. Und auf das nächste Jahr zu hoffen.

Wiesn Musik mit der Blasmusik Hohenkammer

Die Leut´ san typisch, die Maderln fesch, die Burschen schneidig - ja, man kann sagen, hier haben alle das Herz am richtigen Fleck. Das Gemeindeleben ist reichhaltig an Vereinen, traditionsbewusst, fröhlich und durch verschiedene Chöre und andere Musikgruppen auch immer schon musikalisch und kulturell vielseitig. Die Blasmusik Hohenkammer gibt es seit 2006. Und eine eigene “Blasmusi”, die hat den “Kammernern” lange gefehlt. Die Tatsache, dass von den aktiven Musikern mindestens drei viertel aus den direkten Gemeindeteilen stammen, sagt eigentlich alles über diesen äußerst musikalischen Ort aus.

 

Hier geht's zur Blasmusik


Liebl Spezialitäten-Brennerei & Whisky Destillerie

Hervorgegangen ist unser Familienbetrieb aus einem kleinen Lebensmittelgeschäft, welches Großmutter Maria Liebl in der unteren Marktstraße in Kötzting betrieb.  1970 wurde dann die Herstellung von eigenen Spirituosen Spezialitäten aufgenommen. Bärwurz, Böhmischer Wind, Höllensteiner und Latschenwacholder waren damals unsere ersten Eigenprodukte. 1999 erfolgte der Ausbau und die Modernisierung der Brennerei. Zwei neue hochmoderne Destillerien mit patentierter Katalysatortechnik wurden in Betrieb genommen. 2006 erfolgte die Erweiterung des Betriebes mit neuen Hallen in der Pfingstreiterstr. 5 in Bad Kötzting und Installation einer hochmodernen Verschlussbrennerei.

Der erste Tropfen Bad Kötztinger Single Malt Whisky wird in der neuen Destillerie gebrannt. Dieser erlebte im Mai 2009 seine Prämiere und wurde - lang ersehnt - endlich in die erste Flasche gefüllt.

Auch Liebl hat eine enge Verbindung zur Wiesn. Tobias Hirtreiter erklärt diese so:
 „Auch uns geht die Wiesn dieses Jahr sehr ab – seit vielen Jahren dürfen wir verschiedene Wiesnzelte beliefern und freuen uns auch jedes Jahr natürlich auf den obligatorischen Wiesn-Besuch, der dieses Jahr ja leider ausfiel! ABER die Vorfreude auf das nächste Jahr ist bereits vorhanden!“

Das Foto zeigt Gerhard Liebl (Geschäftsführer) und Tobias Hirtreiter.

Sehen Sie auch ein spannendes Video über die Spezialitätenbrennerei Liebl.

Hier geht's zum Video